Fundament

    Sicherheit und Resilienz

    Von Redaktion techport.ai, IT-Beratung · Zuletzt aktualisiert am

    Die Frage ist nicht mehr, ob ein Unternehmen angegriffen wird, sondern was passiert, wenn es passiert. Bitkom beziffert den jährlichen Schaden für die deutsche Wirtschaft durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage in der Studie Wirtschaftsschutz 2025 auf 289,2 Milliarden Euro, der größte Teil davon durch Cyberangriffe. Betroffen ist längst nicht mehr nur der Konzern, sondern der Zulieferer mit achtzig Beschäftigten, weil er der einfachere Weg ins Netz des Kunden ist.

    Dazu kommt eine Pflichtenlage, die sich in den letzten drei Jahren grundlegend geändert hat. Sicherheit ist damit vom technischen Thema zum Führungsthema geworden, mit persönlicher Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Typische Probleme

    • Es ist unklar, ob das Unternehmen unter die neuen Pflichten fällt, und niemand hat es dokumentiert geprüft.
    • Es gibt Sicherungen, aber keinen erfolgreich getesteten Wiederanlauf.
    • Berechtigungen sind über Jahre gewachsen. Ausgeschiedene Mitarbeitende haben teilweise noch Zugänge.
    • Der Notfallplan liegt als Datei auf dem Server, der im Notfall verschlüsselt ist.
    • Sicherheit gilt als Aufgabe der IT, obwohl die Haftung bei der Geschäftsleitung liegt.

    Was wir in diesem Feld tun

    Wir prüfen mit Ihnen dokumentiert, welche Pflichten für Ihr Unternehmen gelten, und leiten daraus konkrete Maßnahmen ab. Wir bauen ein Managementsystem für Informationssicherheit auf, das zur Größe des Unternehmens passt und im Zweifel auch zertifizierungsfähig ist. Wir erstellen Notfallpläne und proben sie, statt sie abzuheften. Wir prüfen Sicherungen daraufhin, ob sie wiederherstellbar sind. Wir ordnen Identitäten und Zugriffe. Und wir schulen Beschäftigte so, dass sie im entscheidenden Moment nicht klicken.

    Themen in diesem Feld

    Häufige Fragen

    Wir sind zu klein, um interessant zu sein. Stimmt das?

    Nein. Angriffe laufen überwiegend automatisiert und suchen nach erreichbaren Schwachstellen, nicht nach bekannten Namen. Kleinere Unternehmen sind zusätzlich als Zugang zu größeren Kunden interessant, und genau deshalb fragen Kunden immer häufiger Nachweise ab, bevor sie einen Auftrag vergeben.

    Was ist der wirksamste erste Schritt?

    Ein geprüfter Wiederanlauf. Wer eine Sicherung hat, die nachweislich wiederherstellbar ist und die vom übrigen Netz getrennt liegt, überlebt den häufigsten Ernstfall. Direkt danach kommen Mehrfaktor-Anmeldung an allen von außen erreichbaren Zugängen und ein geordnetes Verfahren für Updates.

    Sprechen wir über Ihr Thema

    Im Erstgespräch klären wir in dreißig Minuten, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt und ob wir die Richtigen dafür sind.