Phase 5
Betrieb und Support
Von Redaktion techport.ai, IT-Beratung · Zuletzt aktualisiert am
Der IT-Betrieb im Mittelstand hängt oft an zwei bis drei Personen, die alles wissen und deshalb nie in Ruhe Urlaub machen. Das funktioniert erstaunlich lange und dann plötzlich nicht mehr: bei Kündigung, bei Krankheit, beim nächsten Wachstumsschritt.
Ein belastbarer Betrieb ist keine Frage der Größe. Er ist eine Frage davon, ob Wissen dokumentiert ist, ob Anfragen einen Weg haben und ob jemand merkt, dass etwas nicht stimmt, bevor der erste Anruf kommt.
Typische Probleme
- Anfragen kommen per Zuruf, Mail, Telefon und Chat. Niemand weiß, wie viele es sind und welche sich wiederholen.
- Die Wiederherstellung eines Systems ist noch nie geprobt worden.
- Arbeitsplätze sind über Jahre gewachsen, jeder Rechner ist ein Einzelfall.
- Es gibt keine Übersicht darüber, welche Geräte, Lizenzen und Verträge im Haus sind und wann sie auslaufen.
- Störungen werden bemerkt, wenn die Fachbereiche anrufen.
Was wir in diesem Feld tun
Wir bauen einen Service-Desk auf, der Anfragen erfasst, priorisiert und auswertbar macht, mit einer Wissensdatenbank, die Wiederholungen abfängt. Wir planen Infrastruktur so, dass Kapazität, Wartung und Ersatz vorhersehbar sind. Wir standardisieren Arbeitsplätze und Endgeräte inklusive Verwaltung mobiler Geräte. Wir richten Überwachung ein, die auf die richtigen Dinge schaut statt auf alles. Und wir bringen Ordnung in Geräte, Lizenzen und Verträge, damit Sie wissen, was Sie haben und was es kostet.
Themen in diesem Feld
Häufige Fragen
Lohnt sich ein Ticketsystem bei vierzig Mitarbeitenden?
Ja, und zwar nicht wegen der Tickets, sondern wegen der Auswertung. Nach drei Monaten sehen Sie, welche fünf Fragen die Hälfte der Anfragen ausmachen. Das sind Ihre besten Kandidaten für eine Anleitung, eine Automatisierung oder eine Änderung im System. Ohne Erfassung bleibt dieses Wissen im Kopf der Person, die zufällig gerade Dienst hatte.
Sollen wir den Betrieb auslagern?
Teile davon meistens ja, das Ganze selten. Sinnvoll ist Auslagerung dort, wo Standardleistung gebraucht wird und Sie keine eigene Tiefe aufbauen wollen, etwa Serverbetrieb, Netz oder Endgeräteverwaltung. Im Haus bleiben sollten die Steuerung der Dienstleister, die Kenntnis der eigenen Prozesse und die Entscheidung, was mit Ihren Daten geschieht.
Sprechen wir über Ihr Thema
Im Erstgespräch klären wir in dreißig Minuten, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt und ob wir die Richtigen dafür sind.
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Personalarbeit, Prozesse und Systeme.
In zehn Minuten zur Standortbestimmung.
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Wie aus Abläufen belastbare Software wird.
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