Dienstplan in der Pflege: Dienstplanung ohne Excel und Telefonkette

    Ein guter Dienstplan muss vieles gleichzeitig erfüllen: genug Fachkräfte in jeder Schicht, Arbeitszeitgesetz und Tarif einhalten, Wünsche berücksichtigen und trotzdem bezahlbar bleiben. Mit Excel geht das nur, solange niemand krank wird.

    Woran Sie merken, dass es hakt

    • Die Planung dauert jeden Monat Tage und hängt an einer Person.
    • Bei Krankmeldungen wird herumtelefoniert, bis jemand einspringt, oft immer dieselben.
    • Ob die Fachkraftquote in jeder Schicht stimmt, sieht man erst, wenn jemand nachrechnet.
    • Stunden, Zuschläge und Überstunden werden für die Lohnabrechnung von Hand übertragen.

    Was wir bauen

    • Planung nach Qualifikation, die Personalschlüssel und Fachkraftanteil je Schicht automatisch prüft.
    • Regeln für Arbeitszeit und Tarif, damit Ruhezeiten, Höchstarbeitszeiten und Zuschläge stimmen.
    • Wunschdienste und Tausch über das Smartphone, mit Freigabe durch die Leitung.
    • Ausfallmanagement, das passende Einspringer vorschlägt und gleichmäßig verteilt.
    • Prüfbare Alternativen bei Ausfällen, die Qualifikation, Versorgung, Mitarbeitendenwünsche und Arbeitszeitregeln gemeinsam sichtbar machen.
    • Übergabe an die Lohnabrechnung mit Stunden und Zuschlägen, ohne Abtippen.

    Was Sie davon haben

    Das Ziel ist eine verlässlichere Planung, weniger Telefonketten und ein Plan, dessen Regeln nachvollziehbar bleiben. Welche Entlastung erreichbar ist, hängt von Datenqualität, Regeln und dem heutigen Ablauf ab.

    Dienst- und Tourenplanung können unter die Zwecke des Digitalisierungszuschusses fallen. Ob die konkrete Maßnahme und ihre Kosten anerkannt werden, wird vorab geprüft.

    Prüfen wir gemeinsam, was für Sie möglich ist

    Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in dreißig Minuten, welche Förderung Ihrer Einrichtung zusteht, was Sie schon abgerufen haben und welcher Baustein Sie am schnellsten entlastet.

    Häufige Fragen

    Funktioniert das auch für mehrere Wohnbereiche oder Standorte?

    Ja. Wir bilden Bereiche, Standorte und Springerpools so ab, wie Sie heute planen, und zeigen auf einen Blick, wo Personal fehlt.

    Wie lange dauert die Einführung?

    Das hängt vom Umfang, den vorhandenen Daten und den nötigen Schnittstellen ab. Nach der Bestandsaufnahme teilen wir die Umsetzung in prüfbare Schritte und planen eine kontrollierte Übergangsphase zum bisherigen Verfahren.

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    Quellen