Tourenplanung in der ambulanten Pflege
Im ambulanten Dienst entscheidet die Tour darüber, ob ein Tag wirtschaftlich ist. Zu lange Fahrten, falsche Reihenfolgen oder eine Kraft ohne passende Qualifikation kosten Zeit, Geld und Nerven, bei Ihnen und bei den Klientinnen und Klienten.
Woran Sie merken, dass es hakt
- Touren werden aus Erfahrung geplant und hängen an der Person, die sie im Kopf hat.
- Fahrzeiten sind knapp kalkuliert, und die Pflege beim letzten Klienten leidet darunter.
- Neue Klientinnen und Klienten oder ein Krankenhausaufenthalt werfen die halbe Woche um.
- Was geplant war und was tatsächlich geleistet wurde, wird erst bei der Abrechnung abgeglichen.
Was wir bauen
- Tourenvorschläge, die Fahrzeiten, Zeitfenster, Qualifikation und Bezugspflege gleichzeitig berücksichtigen.
- Änderungen in Minuten statt Stunden, wenn Klienten dazukommen oder Mitarbeitende ausfallen.
- Tour auf dem Smartphone mit Navigation, Hinweisen zum Einsatz und Dokumentation vor Ort.
- Status und aktuelle Änderungen, damit die Einsatzleitung reagieren kann und die wesentliche Tour auch bei schwachem Mobilfunk verfügbar bleibt.
- Abgleich von Plan und Leistung, der direkt in den Leistungsnachweis und die Abrechnung über KIM übergeht.
Was Sie davon haben
Das Ziel sind realistischere Wege, verlässlichere Zeitfenster und eine Planung, die nicht mehr nur im Kopf einer Person steckt. Vorschläge bleiben anpassbar; die Pflegedienstleitung entscheidet, was fachlich und organisatorisch passt.
Ob die geplante Tourenlösung über den Digitalisierungszuschuss anerkannt werden kann, prüfen wir anhand der konkreten Maßnahme. Eine integrierte Telematikinfrastruktur bereitet zugleich den sicheren Datenaustausch über KIM vor.
Prüfen wir gemeinsam, was für Sie möglich ist
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in dreißig Minuten, welche Förderung Ihrer Einrichtung zusteht, was Sie schon abgerufen haben und welcher Baustein Sie am schnellsten entlastet.
Häufige Fragen
Können wir Touren weiterhin selbst anpassen?
Ja. Die Software macht Vorschläge, die Entscheidung bleibt bei der Pflegedienstleitung. Feste Zuordnungen, etwa für Bezugspflege, lassen sich sperren.
Passt das zu unserer Abrechnungssoftware?
In den meisten Fällen ja. Wir übergeben Leistungen über Schnittstellen an Ihre bestehende Abrechnung oder bauen den Weg zur Abrechnung über KIM mit.
Passend dazu
- Intelligente Einsatz- und TourenplanungBei Ausfällen Alternativen berechnen lassen, ohne Versorgung, Qualifikation oder Arbeitszeitregeln zu übersehen.
- WirtschaftlichkeitssteuerungErlöse, Fahrtzeiten, Personalkosten, Auslastung und Abweichungen gemeinsam auswerten.
- DienstplanungQualifikationen, Wünsche und Ausfälle in einem Plan, der sich selbst prüft.