Phase 1
IT-Strategie und Steuerung
Von Redaktion techport.ai, IT-Beratung · Zuletzt aktualisiert am
Die meisten IT-Entscheidungen im Mittelstand fallen unter Zeitdruck und einzeln. Ein System läuft aus, ein Fachbereich drängt, ein Anbieter macht ein Angebot. Jede Entscheidung ist für sich vertretbar, in der Summe entsteht eine Landschaft, die niemand geplant hätte. Steuerung heißt nicht, mehr Papier zu produzieren. Es heißt, wenige Fragen so früh zu beantworten, dass die Einzelentscheidungen danach schneller und besser werden.
In diesem Feld klären wir, was die IT für das Geschäft leisten soll, was sie kostet, wer entscheidet und in welcher Reihenfolge gearbeitet wird. Das ist die Grundlage für alles, was in den anderen sieben Feldern passiert.
Typische Probleme
- Es gibt eine Liste mit Projekten, aber keine Reihenfolge, die jemand begründen kann.
- Die IT-Kosten stehen in einer Zeile der Gewinn- und Verlustrechnung und lassen sich keinem Bereich zuordnen.
- Die Geschäftsführung erlebt IT als Kostenstelle, die IT erlebt die Geschäftsführung als Bremse.
- Für KI gibt es Erwartungen, Pilotprojekte in drei Abteilungen und keine Regel, wer was freigeben darf.
- Externe Dienstleister sind über Jahre gewachsen, Verträge laufen automatisch weiter, und niemand prüft die Leistung.
Was wir in diesem Feld tun
Wir entwickeln mit Ihnen eine IT-Strategie, die aus Geschäftszielen abgeleitet ist und in konkrete Vorhaben mit Aufwand und Reihenfolge übersetzt wird. Wir machen IT-Kosten transparent und ordnen sie den Bereichen zu, die sie verursachen. Wir klären Rollen und Entscheidungswege, damit klar ist, wer bei welcher Frage entscheidet. Wir bauen ein Projektportfolio auf, das Kapazität und Nutzen gegeneinander stellt. Und wir helfen bei der Frage, was Sie selbst machen und was Sie einkaufen, inklusive der Steuerung Ihrer Dienstleister.
Themen in diesem Feld
Häufige Fragen
Brauchen wir als Mittelständler wirklich eine IT-Strategie?
Sie brauchen kein Strategiepapier von achtzig Seiten. Sie brauchen eine schriftliche Antwort auf vier Fragen: Was soll die IT in den nächsten drei Jahren für das Geschäft leisten, welche Systeme tragen das, was machen wir selbst, und woran messen wir, ob es funktioniert. Das passt auf wenige Seiten und spart in jedem folgenden Projekt Zeit.
Wer sollte die IT-Strategie verantworten, wenn es keinen CIO gibt?
Die Geschäftsführung, fachlich unterstützt von der IT-Leitung und den wichtigsten Fachbereichen. Wenn die IT die Strategie allein schreibt, wird sie technisch. Wenn das Geschäft sie allein schreibt, wird sie unrealistisch. In Unternehmen ohne eigene IT-Leitung übernehmen wir diese Rolle für die Dauer des Projekts und übergeben sie danach.
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